Interessantes über Nährstoffe
- Produkte A-Z
-
Anwendungsbereiche
- Longevity & Anti-Aging
- Augen
- Verdauung & Darmgesundheit
- Sport & Energie
- Frauen & Männer
- Haut, Haare & Nägel
- Herz-Kreislauf-Gefäßsystem
- Hormonsystem
- Immunsystem
- Knochen & Gelenke
- Leber & Ausleitung & Regeneration
- Nerven & Gedächtnis & Psyche
- Schilddrüse & Nebenniere
- Schlaf & Regeneration
- Zahngesundheit
- Nährstoffgruppen
- Bücher + Literatur
-
Wissen
- Nährstoff-Lexikon
- Funktion & Nutzen von Mikro-Nährstoffen
-
News Ernährung + Gesundheit
- Altersgesundheit
- Augengesundheit
- Darmgesundheit + Mikrobiom
- Ernährungsverhalten
- Fettsäuren (Omega3 etc.)
- Frauengesundheit
- Gesunde Ernährung
- Hautgesundheit
- Herz-Kreislauf
- Immunsystem
- Kinder - Jugendliche
- Knochen & Gelenke
- Kognitive Funktion
- Männergesundheit
- Mentale Gesundheit - Nerven
- Mikronährstoffe Wirkung
- Mineralstoffe - Spurenelemente
- Nahrstoffversorgung
- Pflanzenstoffe
- Prävention
- Schlaf
- Sport
- Stoffwechsel
- Vegetarisch - Vegan
- Vitamine
Nahrungsergänzungen und der Abbau kognitiver Leistungen im Alter
Mikronährstoffe haben viele Funktionen im Körper, sie wirken auch auf das Gehirn und seine Leistungen ein. Das könnte Möglichkeiten eröffnen, die kognitiven Leistungen im Alter zu unterstützen. Ein Review stellt dazu neuere Erkenntnisse vor.
Ernährung und Mikronährstoffe bei entzündlichen Darmkrankheiten und Reizdarm
Empfehlungen zu geeigneten Ernährungsweisen und den Aufnahmen von Probiotika, löslichen Ballast- und Mikronährstoffen können bei entzündlichen Darmkrankheiten und Reizdarm unterstützen. Sie lindern Symptome der Verdauung, korrigieren Ernährungsdefizite und fördern die Lebensqualität.
Ernährungstherapie bei Gestationsdiabetes
Im Lauf einer Schwangerschaft kann ein Gestationsdiabetes auftreten. Zusammen mit einer gesunden Ernährung können die Vitamine A, D und Folsäure sowie die Omega-3-Fettsäuren zur Prävention des Gestationsdiabetes beitragen.
Fischverzehr senkt das Risiko für Schlaganfälle
Eine Bevölkerungsstudie aus Korea zeigt, dass ein hoher Fischverzehr zu einem geringeren Risiko für Schlaganfälle beitragen kann. Davon profitierten besonders die Männer. Bei den Frauen reichte bereits der mäßige Fischkonsum aus, um das Risiko für Schlaganfälle deutlich zu verringern.
Quercetin bei allergischen Krankheiten
Quercetin gehört zu den sekundären Pflanzenstoffen und hat viele Eigenschaften, um die Gesundheit zu unterstützen, es könnte auch antiallergisch wirksam sein. Bisher war Quercetin jedoch wenig bioverfügbar, die neueren Quercetin-Phospholipide zeigen nun verbesserte Wirkungen, das gilt auch bei Allergien.
Neues von Zink
Zink ist ein essentielles Spurenelement, das mit vielen Körperfunktionen verbunden ist, die für die Gesundheit sehr wichtig sind. In einem Review werden die Fortschritte der Zinkforschung vorgestellt. Schwerpunkte sind der Zinkstatus und Ergänzungen bei Infektionen, Diabetes, Krebs und neurologischen Erkrankungen.
Eisenergänzungen in der Schwangerschaft
Der Bedarf am Spurenelement Eisen steigt in der Schwangerschaft an. Der Mangel an Eisen ist ein erhebliches Risiko für die Gesundheit der Mutter und des Fötus. Zur Vorbeugung einer Eisenmangel-Anämie wird schwangeren Frauen die Ergänzung von Eisen empfohlen.
Ungesättigte Fettsäuren unterstützen bei Akne
Die mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren, vor allem EPA und DHA aus Fischölen, haben antientzündliche Wirkungen. Sie können auch zum Schutz vor Akne beitragen, wie eine neue Studie zeigt.
Probiotika können sportliche Leistungen verbessern
Die Modulation des Darm-Mikrobioms durch Probiotika, gesunde Darmbakterien, wird zunehmend erforscht. Wie eine neue Studie zeigt, können Probiotika auch dazu beitragen, die Leistungen und die Leistungsausdauer im Sport zu steigern.
Mittelmeerdiät, Übergewicht und Krebsrisiko
In der europaweiten EPIC-Langzeitstudie wurde der Zusammenhang zwischen der Einhaltung der Mittelmeerdiät und dem Risiko für Krebskrankheiten in Bezug auf starkes Übergewicht untersucht. Es zeigte sich, dass die stärkere Einhaltung der Mittelmeerdiät das Risiko für Krebskrankheiten leicht verringern kann.
Mikronährstoffe bei Rhinitis durch Luftverschmutzung
Die Luftverschmutzung hat sich zu einem bedeutenden weltweiten Gesundheitsproblem entwickelt. Dazu gehören Atemwegserkrankungen und besonders die Rhinitis mit Entzündungen der Nasenschleimhaut. Einige Mikronährstoffe, wie Vitamin D, Omega-3-Fettsäuren und Probiotika, könnten dazu beitragen, diese Belastungen zu verringern.
Carotinoide bei der Migräne und dem biologischen Alter
Carotinoide haben antioxidative, immunmodulierende und antientzündliche Eigenschaften. Zwei neue Studien zeigen, dass sie zur Prävention der Migräne beitragen und das biologische Alter verringern könnten.
Der Mangel an Mikronährstoffen beim Typ-2-Diabetes
Viele Diabetiker haben einen Mangel an Mikronährstoffen, wie eine neue Auswertung von weltweit durchgeführten Studien zeigt. Am häufigsten fehlte es den Diabetikern an Vitamin D und an Magnesium.
Antioxidative Mikronährstoffe unterstützen die männliche Fertilität
Die männliche Fruchtbarkeit kann durch einen erhöhten oxidativen Stress, der sich auf die Spermaqualität auswirkt, beeinträchtigt werden. Eine gute Versorgung mit antioxidativen Mikronährstoffen kann die männliche Fruchtbarkeit fördern.
Omega-3-Fettsäuren bei der Herzinsuffizienz
Die Herzinsuffizienz ist das Endstadium verschiedener Herz-Kreislauf-Krankheiten. Omega-3-Fettsäuren können die Therapie unterstützen und auf verschiedene Mechanismen einwirken, die an der Herzinsuffizienz beteiligt sind. Neu untersucht wurden die Einflüsse verschiedener Dosierungen und die Dauer der Ergänzungen.
Kalzium kann den Schutz vor Darmkrebs unterstützen
Darmkrebs wird sehr wahrscheinlich von der Ernährung beeinflusst. In einer neuen Studie wurde untersucht, welche Nahrungsmittel und Mikronährstoffe die Entstehung von Darmkrebs beeinflussen können. An der Spitze der schützenden Wirkungen stehen Kalzium und kalziumreiche Lebensmittel.
Mikronährstoffe unterstützen die altersabhängige Makuladegeneration
Die Makuladegeneration schränkt im höheren Alter die Sehfähigkeit vieler Menschen ein. Diese Augenkrankheit wird durch die Ernährung mit beeinflusst. Dabei spielen die gute Versorgung mit den Carotinoiden Lutein und Zeaxanthin sowie die Omega-3-Fettsäuren aus Fischölen eine besondere Rolle.
Vitamin D bei zu hohem Blutdruck im Alter
Die zu geringe Versorgung mit Vitamin D und der Bluthochdruck sind im höheren Alter weit verbreitet. Ergänzungen können die Vitamin-D-Defizite ausgleichen, das kann vor allem bei übergewichtigen Senioren auch zu einem verbesserten Blutdruck beitragen.
Vitamin C kann bei Migräne unterstützen
Gute Aufnahmen von Vitamin C aus der Nahrung können offenbar den Schutz vor Migräne verbessern. Dabei besteht eine lineare Beziehung, wie eine neue Studie zeigt.
Die säurearme Ernährung schützt Nieren und Herz-Kreislauf-System
Bei einem erhöhten Risiko für Nieren- und Herz-Kreislauf-Krankheiten, z. B. bei einem Bluthochdruck, bietet eine säurearme Ernährung mit reichlich Obst und Gemüse gesundheitliche Vorteile. Das zeigt eine neue Studie.
Vitamin K2 bei nächtlichen Wadenkrämpfen
Nächtliche Wadenkrämpfe treten bei älteren Menschen häufiger auf. sie können den Schlaf und die Lebensqualität belasten. In einer Studie mit älteren Teilnehmern verringerte die Ergänzung von Vitamin K2 (Menachinon) die Häufigkeit, Intensität und Dauer von nächtlichen Wadenkrämpfen.
Gute Versorgung mit Eisen in der Schwangerschaft
In der Schwangerschaft steigt der Bedarf an Eisen deutlich an, doch vielen schwangeren Frauen fehlt es an genügend Eisen. Das hat Folgen für die Mütter und die Entwicklung des Kindes. Auf eine gute Eisenversorgung sollte in allen Phasen der Schwangerschaft geachtet werden.
Die Ernährung kann zur Krebsprävention beitragen
Verschiedene Risikofaktoren sind für die Entwicklung von Krebs bekannt, dazu gehört die Ernährung. Sie hat sich als ein zentraler Schwerpunkt in der aktuellen Forschung entwickelt. Dabei spielt auch die gute Versorgung mit Mineralien und Vitaminen eine wichtige Rolle.
Das Darm-Mikrobiom und die Schlafqualität
Bestandteile der Nahrung wie Ballaststoffe, ungesättigte Fettsäuren und pflanzliche Polyphenole sowie der Zeitpunkt und die Abstände der Mahlzeiten wirken sich auf das Darm-Mikrobiom aus. Sie beeinflussen die gesunden Darmbakterien, verschiedene Stoffwechselprodukte zu bilden, die für die Schlafqualität und die allgemeine Gesundheit wichtig sind. Das gilt besonders für Melatonin.